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Der HULA ( HU = aufsteigen, überschäumen / LA = Sonne, Feuer oder sinnbildlich auch Gott als Quelle) ist ursprünglich ein ritueller Tanz aus Hawaii, ist wie andere Tänze der Inseln Polynesiens, ein erzählender Tanz - mit ausdrucksvollen Hüftbewegungen, Arm- und Handgesten. Mit Gestik und Mimik stellen die Tänzer Geschichten über Götter, Naturgewalten und die Liebe zu Mensch, Tier und Natur dar. In den Kursen und Workshops werden Grundbewegungen eingeübt. Anhand von überlieferten Choreographien des traditionellen Stils ( hula kahiko) und des modernen Stils (hula auana) werden Tänze sowie Fragmente des kulturellen Hintergrundes vermittelt. Für die Hawaiianer von früher wie von heute ist Hula die Essenz des Lebens selbst. Hula verbindet sie mit dem Universum und vereint sie mit der Schöpfung. Der Tanz und die Geisteshaltung "Aloha" sind der Überlieferung nach zu einer Zeit entstanden, als Götter und Göttinnen sowie Menschen auf der Erde wandelten. ALOHA (ALO = teilen / HA = Atem), ein tragendes Element im Tanz - beinhaltet zusammengefasst Freundlichkeit, Sanftheit, Einheit, Harmonie, Friedfertigkeit, Demut, Geduld und Beharrlichkeit. |
Hula Abendworkshop |
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